Der SE-Prozess

Prototypenwerkzeuge & Teile

Selbstverständlich stellt Schweikert seinen Kunden zur ersten Abdeckung des Teilebedarfes und zur Erkenntnis von Fertigungsprozessen bei Bedarf Prototypenwerkzeuge und Teile zur Verfügung.

Innerhalb weniger Wochen können wir somit dem Kunden seriennah hergestellte Teile zum Einbau in die Fahrzeuge liefern.


Methodenplanung & Konstruktion

Nach Auftragseingang wird zunächst ein Grobmethodenplan für die Herstellung der Einzelteile und Baugruppen erstellt. Diesen Grobmethodenplan entwerfen wir vorwiegend unter Verwendung des CAD-Systems Catia V5. Auf dieser Grundlage stellen unsere Mitarbeiter der Abteilung Konstruktion eine Ziehanlage her.

Zur Absicherung eines konstanten und problemlosen Ziehprozesses überprüft Schweikert alle Ziehanlagen auf dem Simulationssystem AUTOFORM im Hinblick auf die Machbarkeit.

Bei einer nicht prozesssicheren Ziehanlage wird solange die Ziehanlage verändert, bis ein prozesssicherer Ziehvorgang vorhanden ist. Mit diesem Bindeglied im SE-Prozess können wir frühzeitig, lange vor der eigentlichen Erstellung der Betriebsmittel, Fehler und Risiken von Ziehteilen und in der Fertigung auf ein Minimum reduzieren.

Aufbauend auf den Vorgaben des Grobmethodenplanes, der Ziehanlage und der Ziehsimulation erfolgt die Konstruktion und Detaillierung der Werkzeuge. Auch hier findet sich die konsequente Durchgängigkeit des Einsatzes von CA-Technologien im Werkzeugbau wieder.

Die rechnergestütze Konstruktion erfolgt mit der Konstruktionssoftware CATIA V5.
Ziel dieser Vorgehensweise ist unter anderem die Zeit- und Kostenreduzierung im Konstruktions- und Fertigungsprozess.


Die Qualitätsphilosophie unseres Unternehmens

Jeder Auftrag unterliegt bei Schweikert den strengen Anforderungen eines Qualitätsmanagement-Systems. Dieses System arbeitet nach dem Prinzip, Qualität nicht als Ergebnis isolierter Einzelüberprüfung zu bewerten, sondern als ganzheitliches Resultat aller Prozesse und Tätigkeiten - von der Planung bis zum Kundendienst.

Unser Ziel ist präventive Qualitätssicherung statt aufwendiger Nachbesserung.
Schon in der Entwicklungsphase konzipiert die Produktqualitätsplanung in enger Kooperation mit dem Kunden, und nach den Anforderungen des Lastenheftes, Qualitätsstrategien für das jeweilige Produkt.

Dieses hohe Qualitätsbewusstsein wurde offiziell durch die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9002, VDA 6.1, VDA 6.4 sowie QS 9000 und TS 16949 bestätigt.




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